Forstmagazine

Ofenhaus

Das neu umgebaute Ofenhaus kann für Anlässe im kleineren Rahmen gemietet werden. Der neue Aufenthaltsraum bietet für ca. 20 Personen Platz. Es ist eine kleine Küche und eine Toilette vorhanden. Im Aussenbereich kann ein idyllischer kleiner Sitzplatz benützt werden. Miete Wenn Sie das Ofenhaus mieten möchten, kontaktieren Sie bitte direkt Hans Kuster Tel. 079 483 09 81 Der Mietpreis für das Ofenhaus beträgt Fr. 230.00 pro Tag. Für Burgerinnen und Burger Fr. 180.00 pro Tag.

Baurechte

Die Burgergemeinde Büren hat diverse Baulandparzellen in der Überbauung Stadtgutmatt im Baurecht abgegeben. Weiter sind die beiden landwirtschaftlichen Betriebe unterer Bürenberg und Eichhof Büren an der Aare im Baurecht abgegeben worden.
Anfahrt ab Büren: Autobahn nach Biel-Bözingen Autobahn A16 Richtung Delémont Ausfahrt Péry-Reuchenette im Dorf Péry Wegweiser Richtung La Combe / Bürenberg teils Naturstrasse zum unteren Bürenberg auf dem Hofplatz unterer Bürenberg links Richtung oberer Bürenberg oder Büren-Grenchen Grenchen Richtung Grenchenberge Beim Wäsmeli links teils Naturstrasse bis zum unteren Bürenberg auf dem Hofplatz unterer Bürenberg links Richtung oberer Bürenberg

Oberer Bürenberg

Unterer Bürenberg

Bürenberg Geschichte

Oberer Bürenberg (1185 m ü.M.) Der obere Bürenberg umfasst rund 24 Hektaren Weide- und Wiesland. Zum oberen Bürenberg gehört auch ein kleines, gemütliches Bergrestaurant mit einer grossen Terrasse.
Zum unteren Bürenberg (956 m ü.M.), welcher im Baurecht abgegeben wurde, gehört Pachtland von 55 ha Weide- und Wiesland im Eigentum der Burgergemeinde Büren.
Wie Büren zum Bürenberg kam Eine legende besagt, dass ein altes, zerbrechliches Weiblein, einen Korb am Arm, in Péry auftauchte. Sie war ganz erschöpft und verlangte, die Obrigkeit zu sprechen. Dies geschah im Jahre des Herrn 1486. Die gute Alte beklagte sich bitterlich: Ihr Mann sei eingekerkert worden und es fehle ihr nun an allem. Sie versprach denen, die sie bis zu Ende ihres traurigen Daseins aufnehmen würden, als Gegenleistung ihr Hab und Gut auf dem Bürenberg. Die Burger von Péry, seit jeher als gescheit und umsichtig bekannt, ahnten etwas Unlauteres hinter der Geschichte der Alten. Sie befürchteten Unannehmlichkeiten mit ihrem Lehnherrn, dem Fürst-Bischof von Basel, und gingen auf die Vorschläge der Alten, Frau Wernlin Härrin hiess sie übrigens, nicht ein. Sie rieten ihr, es mit ihrem Anliegen in Bözingen zu versuchen. Sie machte sich unverzüglich auf den Weg nach Bözingen, wo sie nicht mehr Erfolg als in Péry hatte. Endlich kam sie halbtot in Büren an der Aare an, wo sie bis zu ihrem Ableben verblieb. Abmachungsgemäss kam ihr Besitztum nach ihrem Tod an die Bürener und wurde seitdem Bürenberg benannt. So will es die Legende. Die ausführliche Broschüre "Wie der Bürenberg in den Besitz der Burgergemeinde Büren überging" kann kostenlos auf der Burgerschreiberei bezogen werden. Es handelt sich dabei um eine in französischer Sprache abgefasste Abhandlung von Notar Fritz Benoit, Tramelan, aus dem Jahre 1924. Sie wurde von J.E. Luterbacher aus Péry ins Deutsche übersetzt und enthält interessante geschichtliche Details über den Bürenberg.

Pachtland

Die Burgergemeinde Büren ist Eigentümerin von rund 95 Hektaren Landwirtschaftsland in Büren an der Aare. Dieses Land ist an ortsansässige Landwirte, der grösste Teil Burger von Büren a.A., verpachtet.

Waldhaus

Das Waldhaus der Burgergemeinde Büren wird nicht vermietet. Der Aussengrillplatz ist frei zugänglich, wird aber nicht reserviert.

Bildquelle: Google

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Ofenhaus

Das neu umgebaute Ofenhaus kann für Anlässe im kleineren Rahmen gemietet werden. Der neue Aufenthaltsraum bietet für ca. 20 Personen Platz. Es ist eine kleine Küche und eine Toilette vorhanden. Im Aussenbereich kann ein idyllischer kleiner Sitzplatz benützt werden. Miete Wenn Sie das Ofenhaus mieten möchten, kontaktieren Sie bitte direkt Hans Kuster Tel. 079 483 09 81 Der Mietpreis für das Ofenhaus beträgt Fr. 230.00 pro Tag. Für Burgerinnen und Burger Fr. 180.00 pro Tag.

Baurechte

Die Burgergemeinde Büren hat diverse Baulandparzellen in der Überbauung Stadtgutmatt im Baurecht abgegeben. Weiter sind die beiden landwirtschaftlichen Betriebe unterer Bürenberg und Eichhof Büren an der Aare im Baurecht abgegeben worden.
Anfahrt ab Büren: Autobahn nach Biel-Bözingen Autobahn A16 Richtung Delémont Ausfahrt Péry-Reuchenette im Dorf Péry Wegweiser Richtung La Combe / Bürenberg teils Naturstrasse zum unteren Bürenberg auf dem Hofplatz unterer Bürenberg links Richtung oberer Bürenberg oder Büren-Grenchen Grenchen Richtung Grenchenberge Beim Wäsmeli links teils Naturstrasse bis zum unteren Bürenberg auf dem Hofplatz unterer Bürenberg links Richtung oberer Bürenberg

Oberer Bürenberg

Unterer Bürenberg

Bürenberg Geschichte

Oberer Bürenberg (1185 m ü.M.) Der obere Bürenberg umfasst rund 24 Hektaren Weide- und Wiesland. Zum oberen Bürenberg gehört auch ein kleines, gemütliches Bergrestaurant mit einer grossen Terrasse.
Zum unteren Bürenberg (956 m ü.M.), welcher im Baurecht abgegeben wurde, gehört Pachtland von 55 ha Weide- und Wiesland im Eigentum der Burgergemeinde Büren.
Wie Büren zum Bürenberg kam Eine legende besagt, dass ein altes, zerbrechliches Weiblein, einen Korb am Arm, in Péry auftauchte. Sie war ganz erschöpft und verlangte, die Obrigkeit zu sprechen. Dies geschah im Jahre des Herrn 1486. Die gute Alte beklagte sich bitterlich: Ihr Mann sei eingekerkert worden und es fehle ihr nun an allem. Sie versprach denen, die sie bis zu Ende ihres traurigen Daseins aufnehmen würden, als Gegenleistung ihr Hab und Gut auf dem Bürenberg. Die Burger von Péry, seit jeher als gescheit und umsichtig bekannt, ahnten etwas Unlauteres hinter der Geschichte der Alten. Sie befürchteten Unannehmlichkeiten mit ihrem Lehnherrn, dem Fürst-Bischof von Basel, und gingen auf die Vorschläge der Alten, Frau Wernlin Härrin hiess sie übrigens, nicht ein. Sie rieten ihr, es mit ihrem Anliegen in Bözingen zu versuchen. Sie machte sich unverzüglich auf den Weg nach Bözingen, wo sie nicht mehr Erfolg als in Péry hatte. Endlich kam sie halbtot in Büren an der Aare an, wo sie bis zu ihrem Ableben verblieb. Abmachungsgemäss kam ihr Besitztum nach ihrem Tod an die Bürener und wurde seitdem Bürenberg benannt. So will es die Legende. Die ausführliche Broschüre "Wie der Bürenberg in den Besitz der Burgergemeinde Büren überging" kann kostenlos auf der Burgerschreiberei bezogen werden. Es handelt sich dabei um eine in französischer Sprache abgefasste Abhandlung von Notar Fritz Benoit, Tramelan, aus dem Jahre 1924. Sie wurde von J.E. Luterbacher aus Péry ins Deutsche übersetzt und enthält interessante geschichtliche Details über den Bürenberg.

Pachtland

Die Burgergemeinde Büren ist Eigentümerin von rund 95 Hektaren Landwirtschaftsland in Büren an der Aare. Dieses Land ist an ortsansässige Landwirte, der grösste Teil Burger von Büren a.A., verpachtet.

Waldhaus

Bildquelle: Google

Das Waldhaus der Burgergemeinde Büren wird nicht

vermietet. Der Aussengrillplatz ist frei zugänglich, wird aber

nicht reserviert.